Export in die arabische Welt beginnt beim ersten Satz.
التصدير إلى العالم العربي يبدأ بالجملة الأولى.
Ihr Produkt ist gut, Ihr Preis stimmt, Ihr Service auch. Und trotzdem kommen aus dem Golf, aus Ägypten oder aus dem Maghreb weniger Anfragen, als der Markt hergeben müsste. Oft liegt es am Auftritt, nicht am Angebot.
Arabisch oben: „Der Export in die arabische Welt beginnt mit dem ersten Satz.“
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Die arabische Welt ist kein einzelner Markt
Wer „arabische Welt“ sagt, meint mindestens drei sehr verschiedene Märkte. Eine Strecke, die für alle gleich klingt, erreicht am Ende keinen richtig.
Golfstaaten
Saudi-Arabien, Emirate, Katar, Kuwait, Bahrain, Oman. Große Projekte, Messen als Treffpunkt, Vertrauen und Erreichbarkeit vor Technik. Mehr dazu unter Marketing Golfstaaten.
Ägypten
Großer Binnenmarkt, preisbewusst, sehr aktiv auf Facebook und WhatsApp. In der direkten Ansprache wirkt ägyptisches Arabisch nah, Hocharabisch eher amtlich.
Maghreb
Marokko, Algerien, Tunesien. Geschrieben wird Hocharabisch, im Geschäft spielt Französisch oft mit. Eine Strecke für den Maghreb muss das berücksichtigen.
Gefunden werden, verstanden werden, antworten können
Gefunden werden: mit arabischen Suchbegriffen, die Einkäufer und Ingenieure wirklich eingeben. Die sind selten die wörtliche Übersetzung Ihrer deutschen Begriffe. Fachwörter prüfe ich einzeln, bevor sie auf die Seite kommen.
Verstanden werden: mit richtig gesetztem Arabisch von rechts nach links, Ihren Bildern und einer Reihenfolge, die zuerst beantwortet, wer Sie sind und wer antwortet — und dann, was Sie liefern.
Antworten können: mit einem Formular, dessen Felder zur Region passen, und einem sichtbaren Weg per WhatsApp oder Telefon. Wenn eine Anfrage auf Arabisch kommt, wissen Sie, wer sie beantwortet.
Zu jeder arabischen Zeile gibt es die deutsche Bedeutung. Ein Beispiel aus einer Produktseite:
صُنع في ألمانيا، ونقدّم الدعم الفني باللغة العربية.
„Hergestellt in Deutschland — und den technischen Support bieten wir auf Arabisch.“
Messen sind die Frist, die Sie schon haben
Ein Messeauftritt in Dubai, Abu Dhabi oder Riad ist für viele Exporteure der Moment, in dem neue Kunden aus der Region zum ersten Mal von ihnen hören. Was dort wirken soll, muss vorher fertig sein. Dafür gibt es den Messe-Sprint: arabisches Infoblatt für Ihren Stand und drei Texte für WhatsApp und LinkedIn, fertig 7 Tage vor Messebeginn.
Nach der Messe baut die volle arabische Strecke darauf auf. Nichts wird doppelt bezahlt. Die Preise stehen offen auf der Seite Pakete.
Was ich nicht verspreche
Keine Umsatzsteigerung. Die kann niemand versprechen, der Ihr Geschäft nicht kennt. Was ich zeige: was Ihr heutiger Auftritt in der arabischen Welt an Anfragen kostet — mit Fundstellen auf Ihrer eigenen Seite. Das ist der Marktcheck, 290 €, beim ersten Auftrag voll verrechnet.
Was Kunden vorher wissen wollen
Reicht nicht eine englische Seite?
Für den ersten Kontakt oft ja. Aber Entscheidungen werden in der Firma weitergegeben, und dort wird Arabisch gelesen. Eine arabische Strecke erreicht auch die Menschen, die nie eine englische Anfrage schicken würden.
Welches Arabisch nehmen Sie?
Für technische Seiten und Datenblätter Hocharabisch, überall gleich verständlich. Für Anzeigen und Nachrichten das Register des Ziellands. Das legen wir vor dem ersten Satz fest.
Arbeiten Sie mit KI?
Ja, mit KI-Werkzeugen für den Entwurf. Jeden Satz prüfe ich selbst als Muttersprachler; Fachbegriffe kläre ich einzeln, bevor sie auf die Seite kommen.
Was, wenn wir schon einen Händler vor Ort haben?
Dann ergänzt die Strecke seine Arbeit: Sie läuft rund um die Uhr und bringt Anfragen auch direkt zu Ihnen. Ob sich das lohnt, sage ich Ihnen ehrlich im Marktcheck.
Lassen Sie Ihren Auftritt prüfen
Eine kurze Nachricht mit dem Link genügt. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung — was gut ist, was Anfragen kostet und wie die bessere Fassung aussieht. 290 €, beim ersten Auftrag voll verrechnet.
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